Information importante : Lötschental und Val d‘ Anniviers
Für Bergbäche (Öffnung am 1. März 2026)
Der Kanton Wallis informiert die Fischer:
Wichtiger Hinweis : Wichtiger Hinweis : Lötschental und Val d’Anniviers
Die Lonza-Strecke vom Ferdensee (Stausee) taleinwärts sowie sämtliche Zuflüsse, welche sich im Bereich der Bergsturz-Sperrzone befinden dürfen nicht betreten werden. Folglich ist auch die Fischerei in diesen Bereichen bis auf weiteres nicht gestattet.
Aufgrund eines grossen Erdrutsches, der eine Gefahr für Personen darstellt, ist es verboten, sich der Navisence vom Ausgleichsbecken von Vissoie bis zum Zusammenfluss mit der Rhône zu nähern. Daher ist das Fischen dort bis auf Weiteres verboten. Es wird kein Besatz stattfinden.
Link zur Webseite der Kanton Wallis
Ouverture de la pêche 1.03.2026
Le canton du Valais informe les pêcheurs :
Information importante : Lötschental et Val d‘ Anniviers
Il est interdit de pénétrer dans le tronçon de la Lonza depuis le Ferdensee (lac de barrage) vers l’intérieur de la vallée ainsi que dans tous les affluents qui se trouvent dans la zone d’exclusion de l’éboulement. Par conséquent, la pêche est également interdite dans ces zones jusqu’à nouvel avis.
En raison d’un important glissement de terrain présentant un danger pour les personnes, il est interdit de pénétrer aux abords de la Navisence depuis le bassin de compensation de Vissoie jusqu’à la confluence avec le Rhône. Par conséquent, la pêche y est interdite jusqu’à nouvel avis. Aucun repeuplement n’y sera effectué.
Lien vers la page du site du canton du Valais
97. Delegierten Versammlung WKSFV, 14 Februar 2026 Agarn
Die Sektion WKSFV des Bezirks Leuk organisierte die 97. Delegiertenversammlung des Walliser Kantonaler Sportfischer-Verband. An dieser Versammlung nahmen rund hundert Delegierte und Gäste aus verschiedenen Regionen des Wallis teil.
Unser Präsident Bernard Broye wies auf mehrere wichtige Anliegen des Verbandes hin:
– Trotz eines heute strengeren rechtlichen Rahmens zum Schutz der Fische und ihrer Lebensräume stehen die Gewässer des Kantons weiterhin unter starkem Druck. Die Verschmutzung (Quecksilber, PCB, PFAS usw.) hält an, sodass in einige Bäche und Seen mittlerweile ein Fischereiverbot gilt. Die Fischpopulationen sind nach wie vor gefährdet, insbesondere aufgrund der unkontrollierten Vermehrung bestimmter Raubvögel.
– Angesichts dieser Herausforderungen verpflichtet sich der Vorstand, der durch einen neuen Buchhalter und einen neuen Sekretär verstärkt wurde, den Erwartungen der Walliser Fischer noch besser gerecht zu werden. Die Modernisierung der kantonalen Gesetzgebung gehört zu den aktuellen Prioritäten.
– In diesem Zusammenhang hat der Verband eine Umfrage gestartet, um die Meinung möglichst vieler Fischer einzuholen und künftige Entscheidungen repräsentativ auszurichten.
– Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Ausbildung der Fischer im Wallis sehr gut funktioniert. Nicht weniger als 400 neue Fischerinnen und Fischer haben den SANA-Kurs besucht, der von den sechs Walliser Ausbildern durchgeführt wurde.
Schliesslich hob Herr Broye die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Behörden des Kantons Wallis hervor, insbesondere mit der Dienstelle 0für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW). Er schloss mit einem herzlichen Dank an die Behörden, die Freiwilligen und die Mitglieder der Komitees für ihr unermüdliches Engagement, das zur Unterstützung und Stärkung der Fischerei im Kanton Wallis beiträgt..
Quelques données intéressantes :
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- Fangstatistik 2025
- Fischbesatz des Wasser 2025
M. Stefan Wenger, vice-président de la Fédération Suisse de Pêche et M. Arthur Royston, hydrobiologiste au service de la Pêche et de la faune du Valais ont exposé divers projets en cours au sein de leurs organisations respectives. Un accent particulier est mis sur l’importance des projets de revitalisation des milieux naturels qui sont les piliers d’une gestion piscicole sur le long terme.
La pratique de la pêche en Valais attire un grand nombre d’amateurs locaux mais également un grand nombre de touristes de passage qui profitent de la très grande variété des eaux piscicole du canton du Valais.
