Wichtiger Hinweis : Lötschental und Val d'Anniviers
Die Lonza-Strecke vom Ferdensee (Stausee) taleinwärts sowie sämtliche Zuflüsse, welche sich im Bereich der Bergsturz-Sperrzone befinden dürfen nicht betreten werden. Folglich ist auch die Fischerei in diesen Bereichen bis auf weiteres nicht gestattet.
Aufgrund eines grossen Erdrutsches, der eine Gefahr für Personen darstellt, ist es verboten, sich der Navisence vom Ausgleichsbecken von Vissoie bis zum Zusammenfluss mit der Rhône zu nähern. Daher ist das Fischen dort bis auf Weiteres verboten. Es wird kein Besatz stattfinden.
Umfrage unter Hobbyfischern : Fischerei-Revolution 2030
Vielen Dank für Ihre Teilnahme
Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen für die Teilnahme an der Umfrage zur Entwicklung der Fischerei im Wallis.
Über 700 Fischer haben ihre Sichtweise und ihre Erfahrungen mit uns geteilt.
Dank Ihres Engagements konnten wir repräsentative Meinungen aus allen Altersgruppen und Fischerprofilen (angewandte Techniken, frequentierte Orte, befischte Arten usw.) sammeln.
Dies bildet eine solide und vielfältige Grundlage, um die Erwartungen der Hobbyfischer besser zu verstehen.
Ergebnisse im Dienste der Fischerei im Wallis
Ihre Beiträge werden dazu beitragen, Ihre Erwartungen und Prioritäten im Rahmen der bevorstehenden Revision der kantonalen Fischereigesetzgebung zu beleuchten.
Veröffentlichung der Ergebnisse
Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet, und wir werden in Kürze eine Zusammenfassung der Antworten auf unserer Website veröffentlichen.
Willkommen auf der offiziellen Website der Walliser Kantonaler SportFischer-Verband
Entdecken Sie alles, was Sie wissen müssen, um inmitten der wunderschönen Walliser Landschaft Sportfischerei zu betreiben. Ob Sie ein begeisterter Fischer oder Anfänger sind, unsere Website ist Ihr unverzichtbarer Führer für ein unvergessliches Fischererlebnis.
Hier finden Sie :
- Die geltenden Vorschriften für eine naturverträgliche Ausübung des Sports.
- Die Fischergebiete und ihre Besonderheiten, von Flüssen bis zu hochgelegenen Seen.
- Die Ausbildungen, die Sie absolvieren müssen, um das Fischen kompetent und respektvoll auszuüben.
- Informationen über Fischerpatente und wie man sie erhält.
- Nachrichten, Veranstaltungen, die vom Verband und seinen 12 Sektionen organisiert werden.
- Das Vorgehen, um Mitglied einer der Sektionen des WKSFV zu werden.
Unsere Mission ist es, eine verantwortungsvolle und nachhaltige Fischerei zu fördern und gleichzeitig einen idealen Rahmen für Amateure und passionierte Fischer zu bieten. Tauchen Sie ein in die Welt des Fischens im Wallis und teilen Sie unsere Liebe zu diesem Hobby im Einklang mit der Natur.
Wir wünschen Ihnen allen eine gute Fischerei!
Die Eglifische vom Genfer See und die Eindringlinge
Valve d’une coquille de moule quagga
source : Wikipedia

Dikerogammarus villosus. Photo by S. Giesen (1998).
source : Wikipedia
Les perches du Lac Léman montrent une grande capacité d’adaptation en intégrant dans leur alimentation des espèces exotiques envahissantes comme la moule quagga et le gammare du Danube, aussi appelé « crevette tueuse ». Des pêcheurs professionnels observent régulièrement ces espèces dans l’estomac des perches.
Cette adaptation alimentaire est confirmée par les autorités vaudoises, même si le phénomène reste difficile à quantifier. D’autres poissons du Léman consomment également ces espèces envahissantes.
Le gammare du Danube pourrait avoir un impact négatif sur certaines populations de poissons, car il peut manger des œufs et des alevins, ce qui pourrait contribuer – parmi d’autres facteurs comme le réchauffement de l’eau – à la baisse des captures de féras.
Cependant, même si les perches prédatent ces espèces invasives, cette prédation ne suffira pas à réduire significativement leurs populations ni à les éradiquer dans le lac.
Die Eglifische vom Genfer See und die Eindringlinge.
Die Barsche im Genfer See zeigen eine hohe Anpassungsfähigkeit, indem sie invasive gebietsfremde Arten wie die Quagga-Muschel und die Donau-Gammarus, auch „Killer-Garnele“ genannt, in ihre Ernährung aufnehmen. Berufsfischer finden diese Arten regelmäßig im Magen der Barsche.
Diese Ernährungsumstellung wird von den Waadtländer Behörden bestätigt, auch wenn das Phänomen nach wie vor schwer zu quantifizieren ist. Auch andere Fische im Genfer See ernähren sich von diesen invasiven Arten.
Die Donau-Flusskrebs könnte negative Auswirkungen auf bestimmte Fischpopulationen haben, da sie Eier und Jungfische frisst, was – neben anderen Faktoren wie der Erwärmung des Wassers – zum Rückgang der Fänge von Féra-Fischen beitragen könnte.
Doch selbst wenn Barsche diese invasiven Arten jagen, reicht diese Prädation nicht aus, um ihre Populationen im See signifikant zu reduzieren oder sie auszurotten.
Information importante : Lötschental und Val d‘ Anniviers
Für Bergbäche (Öffnung am 1. März 2026)
Der Kanton Wallis informiert die Fischer:
Wichtiger Hinweis : Wichtiger Hinweis : Lötschental und Val d’Anniviers
Die Lonza-Strecke vom Ferdensee (Stausee) taleinwärts sowie sämtliche Zuflüsse, welche sich im Bereich der Bergsturz-Sperrzone befinden dürfen nicht betreten werden. Folglich ist auch die Fischerei in diesen Bereichen bis auf weiteres nicht gestattet.
Aufgrund eines grossen Erdrutsches, der eine Gefahr für Personen darstellt, ist es verboten, sich der Navisence vom Ausgleichsbecken von Vissoie bis zum Zusammenfluss mit der Rhône zu nähern. Daher ist das Fischen dort bis auf Weiteres verboten. Es wird kein Besatz stattfinden.
Link zur Webseite der Kanton Wallis
Ouverture de la pêche 1.03.2026
Le canton du Valais informe les pêcheurs :
Information importante : Lötschental et Val d‘ Anniviers
Il est interdit de pénétrer dans le tronçon de la Lonza depuis le Ferdensee (lac de barrage) vers l’intérieur de la vallée ainsi que dans tous les affluents qui se trouvent dans la zone d’exclusion de l’éboulement. Par conséquent, la pêche est également interdite dans ces zones jusqu’à nouvel avis.
En raison d’un important glissement de terrain présentant un danger pour les personnes, il est interdit de pénétrer aux abords de la Navisence depuis le bassin de compensation de Vissoie jusqu’à la confluence avec le Rhône. Par conséquent, la pêche y est interdite jusqu’à nouvel avis. Aucun repeuplement n’y sera effectué.
Lien vers la page du site du canton du Valais

